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A

Additive Farbmischung (RGB)

Bei der additiven Farbmischung werden die drei Primärfarben rot,
grün und blau zu den drei Sekundärfarben cyan, magenta, yellow
und der Tertiärfarbe weiß addiert.
Die additive Farbmischung findet Anwendung bei: Monitor, Digitalkamera,
Fernseher und dem menschlichen Farbsehen.

Anschnitt

Der Anschnitt ist die Erweiterung des Formates meist um 3 mm. Er wird
zur Herstellung vollflächiger Printprodukte benötigt, um eine Formathaltigkeit
ohne Rand zu garantieren.

Auflösung

Die Auflösung gibt die Anzahl der Pixel pro inch (1 inch= 25,4 mm) an. Die
Bezeichnung ist ppi (pixel per inch).
Für den Digital- und Offsetdruck ist bei den Ausgangsdaten eine Bildauflösung
von 300 ppi ausreichend. Im Großformatdruck sollte die Datei im Endformat
noch eine Auflösung von 100 ppi besitzen. Um ein qualitativ gutes Druckergebnis
zu erlangen empfiehlt es sich, alle Bilder in einem Maßstab von 100% einzubauen.

ASCII

American Standard Code for Information Interchange
Der ASCII-Code ist ein genormter Zeichensatz bestehend aus 256 Buchstaben,
Ziffern, Sonderzeichen und Steuerungsbefehlen. Jedes Zeichen setzt sich aus
einer binären Ziffernfolge zusammen.


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B

Buntaufbau

Bei einem Buntaufbau setzen sich alle Farben eines Druckbildes aus den drei
Buntfarben cyan, magenta und yellow zusammen (auch bei schwarz). Die Farbe
schwarz dient nur zur Unterstützung der Tiefen und Schatten.

Bindemöglichkeiten

Fadenheftung: Bindeart, bei der die gefalzten Druckbögen im Bund mit Heftfäden
verbunden werden, bevor sie zusammen mit einem Gazestreifen in einen Buch-
deckel geleimt werden. Die Fadenheftung ermöglicht eine lange Haltbarkeit.

Drahtheftung: Bindeart, bei der die gefalzten und zusammengetragenenDruckbögen
im Bund mit Drahtklammern verbunden werden. Hier ist die Anzahl der Seiten jedoch
begrenzt. Man findet die kostengünstige Draheftung meist bei Broschüren.

Klebebindung: Bindeart, bei der der Buchblock am Rücken mit dem Umschlag
verklebt wird. Vor dem Verkleben wird der Rücken noch aufgerauht, gefräst und
mit einer Gaze versehen, um eine bessere Haltbarkeit zu erreichen.
Die Klebebindung findet Anwendung bei vielen unterschiedlichen Drucksachen.

Bitmap

Format für pixelorientierte Bilder und Grafiken. Die Farbtiefe ist auf 24 bit beschränkt.


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C

CMYK

Cyan, magenta und yellow sind die drei Grundfarben der subtraktiven Farbmischung.
Sie finden im Offset- und Digitaldruck ihre Anwendung. Zur Kontrastunterstützung
wird noch zusätzlich schwarz (black) gedruckt. Je nach Aufbau des Druckbildes
(entweder 2 oder 3 Buntfarben und schwarz) unterscheidet man zwischen Unbunt-
und Buntaufbau.

Corporate Design (CD)

Corporate Design bezeichnet alle Elemente und Konzepte, die zu einem einheitlichen
Erscheinungsbild eines Unternehmens (wie z.B. Logo, Farben, Schriften) beitragen.
Eine wichtige Rolle spielt hier der Wiedererkennungseffekt des Unternehmens.

Corporate Identity (CI)

Corporate Identity kennzeichnet die nach innen und außen wirksame Philosophie,
Identität und Kultur eines Unternehmens. Sie soll ermöglichen, dass sowohl die
Mitarbeiter, als auch die Kunden sich mit dem Unternehmen identifizieren können.

Colormanagement

Das Ziel des Colormanagement ist es, die Farben für jeden Ausgabeprozess gleich
zu halten, d.h. sie sollen sowohl auf dem Bildschirm, als auch im Druck gleich aus-
sehen. Um dies zu gewährleisten, ist ein Color Management-System erforderlich,
welches bestimmte Softwaretools einen Spektralphotometer und Programme
beinhaltet. Um eine Farbraumtransformation zwischen den verschiedenen Geräten
vornehmen zu können, braucht man Informationen über die Ein- und Ausgabe
eigenschaften in der Farbdarstellung der einzelnen Geräte. Diese sind in den
sogenannten ICC-Profilen enthalten. Die Transformation der Farben von Eingabe- zu
Ausgabegeräten erfolgt über einen geräteunabhängigen, alle Farben umfassenden
Farbraum (CIELAB).


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D

dpi

Durch dpi wird die Anzahl der Druckpunkte (dots) angegeben, die ein Drucker pro
inch (1 inch=25,4 mm) ausdrucken kann. Die Qualität eines Ausdruckes ist nicht nur
abhänig von der dpi-Zahl eines Druckers, sondern auch von dem entsprechenden
RIP, Druckverfahren und der Farbtiefe.

DIN-Formate

DIN A0 840 x 1189 mm
DIN A1 594 x 840 mm
DIN A2 420 x 594 mm
DIN A3 297 x 420 mm
DIN A4 210 x 297 mm
DIN A5 148,5 x 210 mm
DIN A6 105 x 148,5 mm

Dateiformate

Das Dateiformat legt den Typ und die innere logische Struktur einer Datei fest. Man
unterscheidet die Dateiformaten je nach Inhalt:

Grafikdateiformate:

Dieses Dateiformat unterscheidet sich in der Art und Weise, wie die Informationen
dargestellt werden, entweder als Pixelbild oder als Vektorgrafik. Die Darstellung
eines Pixelbildes erfolgt durch ein Raster, das aus einzelnen Punkte besteht. Die
Auflösung gibt an wieviele Pixel sich in diesem Raster je inch befinden. Jeder
dieser Punkte hat einen bestimmten Farbwert und einen festen Platz in einem Bild.
Dadurch muss jedes einzelne Pixel gespeichert werden, was je nach Größe und
Komplexität des Bildes eine erhebliche Dateigröße verursachen kann.
Vektorgrafiken werden durch einzelne Vektoren beschrieben. Vektoren sind
mathematisch definierte Linien und Kurven. Sie sind ohne qualitätsverlust skalierbar.
Bei der Speicherung der Vektorgrafiken werden nur die Ankerpunkte mitgespeichert.
Die Linien und Kurven werden beim Öffnen der Datei neu berechnet, daher haben
sie eine geringe Dateigröße und sind nicht abhänig von der Auflösung.

Wichtige Grafikdateiformate:
.eps Encapsulated PostScript: Format zur Speicherung von Pixelbilder und Vektor-
grafiken in der Seitenbeschreibungssprache PostScript. Bei eps-Dateien können
Pfade und Schriften mitgespeichert werden.

.tiff Tagged Image File Format: Format zur Speicherung von Pixelbildern. Es können
Pfade und Alphakanäle mitgespeichert werden. Eine verlustfreie Kompression der
Datei (LZW-Komprimierung) ist möglich.

.jpeg Joint Photographic Experts Group: Format zur Speicherung von Pixelbildern
im Echtfarbmodus oder für Graustufenbilder. Hier ist eine hohe Komprimierung
möglich, die jedoch verlustbehaftet ist. Häufig verwendetes Format für das Internet.

.gif Graphics Interchange Format: Format zur Speicherung von einfachen Bildern
und Grafiken. Das gif-Format findet hauptsächlich Anwendung im Internet. Es
unterstützt Grafiken von 16 bis 256 Farben und Graustufenbilder. Um die Daten-
menge gering zu halten, werden die Daten mit LZW komprimiert.

.bmp Bitmap: Format zur Speicherung von pixelorientierten Bilder und Grafiken.
Die Farbtiefe ist auf 24 bit beschränkt.

pdf-Format:

Portable Document Format
Das pdf-Format wurde Adobe auf der Basis von PostScript entwickelt, wobei Bilder
Grafiken, Schriften und Texte mit in die Datei eingebunden werden. Wenn eine pdf-
Datei richtig erzeugt wurde ist sie zwar stark komprimiert enthält aber dennoch
hochauflösende Daten. Pdf-Dateien sind plattformübergreifend.

psd-Format:

programmspezifisches Format von Adobe Photoshop, bei dem alle Ebenen, Pfade
und Alphakanäle mitgespeichert werden.

fh-Format:

programmspezifisches Format von Macromedia Freehand. Dateien aus Freehand
können auch nur in diesem Programm geöffnet werden.

Digitaldruck

Digitales Drucken bedeutet, dass die Daten direkt von dem Computer über ein
RIP an ein Ausgabegerät gelangen. Bei Laserdrucksystemen wird mittels des
Lasers an der ionisierten Übertragungstrommel (negativ geladen) die nicht zu
druckenden Bereiche entionisiert. An den verbleibenden negativ geladenen Stellen
haftet der positiv geladene Toner fest. An der sich drehenden Trommel wird das zu
bedruckende Papier vorbeigeführt. Durch die starke negative Aufladung des
Papiers erfolgt eine Übertragung der Tonerpartikel von der Trommel zum Papier.
Die anschließende Fixierung erfolgt durch Anschmelzen des Toners. Danach wird
das Papier entladen und die Trommel für eine Neubelichtung ionisiert. Dadurch
ist es im Digitaldruck möglich, auch kleine, qualitativ hochwertige Auflagen zu
produzieren.


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E

EcoSolvent

Umwelt- und gesundheitsverträgliche Tinte auf Lösungsmittelbasis mit hoher
UV-Stabilität.


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F

Fonts

Schriften lassen sich in drei Dateiformate einteilen:
Bitmapschrift: die einzelnen Zeichen einer Schrift sind aus Pixeln erstellt. Sie dienen
nur der Bildschirmdarstellung von TrueType- und PostScript-Schriften.

TrueType-Schrift: dieses Format beschreibt die Konturen eines Zeichens in mathe-
matisch-geometrischer Form und enthält Drucker- und Bildschirmfont in einer Datei.
Das Format wurde von Apple und Microsoft entwickelt.

PostScript-Schrift: dieses Format beschreibt die Konturen eines Zeichens in mathe-
matisch-geometrischer Form. PostScript-Schriften bestehen aus zwei Dateien, den
ScreenFonts für die Bildschirmdarstellung und den PrinterFonts für die Ausgabe auf
postscriptfähige Drucker.

Farbtiefe

Die Farbtiefe gibt an, wieviele unterschiedliche Farbtöne jedem Bildpunkt zugeordnet
werden können. Sie wird in bit angegeben. Die Anzahl der bits ergibt sich durch einen
Exponenten der Zahl 2. So sind z.B. mit 8 bit 256 Farben darstellbar. Dadurch ergibt
sich auch die Datenmenge pro Pixel, die wiederum die Dateigröße bestimmt.

FireWire (IEEE1394)

Serieller Bus mit digitaler Schnitstelle zur Datenübertragung und zum Anschluss von
Peripheriegeräten.FireWire ist geeignet für Hot-Pug & Play.

Falzarten

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten ein Printprodukt zu falzen. Die gängigsten
Falzarten sind:




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G

Goldener Schnitt

Der goldene Schnitt gibt ein Teilungsverhältnis an, welches als besonders harmonisch
empfunden wird. Die Gesamtstrecke A verhält sich dabei zur größeren Strecke B, wie
die kleinere Strecke C zur größeren Strecke B. Das Teilungsverhältnis ist z.B. 3:5.



Gradation

Die Tonwertabstufungen in einem Bild zwischen Licht und Tiefen werden als Gradation
bezeichnet. Die Gradation wird grafisch als Gradationskurve dargestellt, die durch ihren
Steigungswinkel charakterisiert
ist.


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H

Hot Plug & Play

Hot Plug & Play bedeutet, dass Peripheriegeräte während des laufenden Betriebes
eines Computers getrennt und verbunden werden können. Dies ist z.B. bei FireWire
möglich.

HKS

Die Abkürzung steht für H= Hostmann-Steinberg, K= K+E Druckfarben, S= H.Schmincke
& Co. HKS ist ein Farbmodell, welches aus 86 Farben besteht, die es für verschiedenen
Papiersorten gibt um eine gleiche Farbe für die verschiedenen Medien zu garantieren.
HKS-Farben sind nicht nur für den Druck, sondern auch für Farben, Textilien und
Kunststoffe erhältlich.


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I

ICC-Profile

Die ICC-Profile beinhalten Farbumrechnungstabellen, welche die spezifischen
Eigenschaften der Ein- bzw. Ausgabegeräte sowie der zu bedruckenden Medien
berücksichtigen.

Indizierte Farben

Das System der indizierten Farben ist ein Farbauswahlsystem. Ein Bild, das in
diesen Modus umgerechnet wird, besteht nur noch aus 256 Farben und besitzt
eine Farbtiefe von 8 bit. Dadurch hat es eine geringe Dateigröße. Die Auswahl der
Farben eines Bildes ist abhänig von dem benutzten System und Programm.
Dieses System der indizierten Farben eignet sich nur für sehr einfache Bilder und
Grafiken mit wenigen Farbunterschieden.
Interpolation

Interpolation

Bei einer Neuberechnung eines Bildes werden die vorhanden Pixel neu verteilt.
Je nach Skalierungsfaktor wird die Anzahl der Pixel größer oder kleiner. Hierbei
werden zwischen den ursprünglichen Farbübergängen geeignete Mittelwerte gebildet.
Für die Neuberechnung gibt es drei Methoden: Pixelwiederholung, Bilinear, Bikubisch.


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J


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K

Komplementär-Kontrast

Bei einem Komplementärkontrast handelt es sich um eine Kontrastwirkung von
Farben, die sich im Farbkreis gegenüberliegen z.B. grün und magenta.

Kalt-Warm-Kontrast

Bei einem Kalt-Warm-Kontrast handelt es sich um eine Kontrastwirkung von Farben,
die auf dem Wärmeempfinden beruhen. Deutlich wird dies beim Vergleichen eines
warmen Rottons mit einem kalten Blauton.

Komprimierung

Mit der Komprimierung von Dateien wird ihre Größe verringert. Man unterscheidet
zwischen der verlustbehafteten und der verlustfreien Komprimierung. Bei der
verlustfreien Komprimierung wird die Dateigröße mit speziellen Algorithmen, wie
z.B. LZW, verkleinert, ohne dass dabei Informationen verloren gehen. Bei der
verlustbehaftet Komprimierung, wie z.B. das jpg-Verfahren, gehen, durch die
Umwandlung Bildinformationen verloren.
Hier enthält nur noch ein Pixel den Farbwert, die anderen die Helligkeit.


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L

Lab Farbraum

Der Lab Farbraum kann alle sichtbaren Farben wiedergeben. Daher wird er auch als
Referenzfarbraum verwendet Die L-Achse gibt die Helligkeit, die a-Achse den Rot-
Grün-Anteil und die b-Achse den Gelb-Blau-Anteil einer Farbe an.

lpi

Linien pro inch
Die lpi-Zahl gibt an, wieviele Linien bzw. Zeilen sich auf 1 inch befinden.

LZW-Komprimierung

Kompressionsverfahren, welches von Lempel, Ziv und Welch entwickelt wurde.
Dieses Verfahren komprimiert die Dateien mit Hilfe bestimmter Algorithmen auf ein
Minimum an Dateigröße, ohne dabei Informationen zu verlieren. Es findet Anwendung
bei den Dateiformaten tif und gif.


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M

Moiré

Ein Moiré ist eine ungewollte Musterbildung durch Überlagerung von Linien oder
Rastern. Sie kann z.B. beim Scanen gerasterter Druckvorlagen entstehen.


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N


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O

Opazität

Die Opazität ist die Lichtundurchlässigkeit eines Mediums. Sie wird mit einem
Densitometer gemessen und gibt an, wie stark das Medium geschwärzt ist.

Optische Auflösung

Die optische Auflösung gibt die Anzahl der vorhandenen Fotozellen auf einem
bestimmten Längenabschnitt an, die in einem Scaner vorhanden sind und mit der
die Vorlage erfasst wird.


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P

Pantone

Die Pantone-Farbpalette ist ein Standard für Druckfarben. Die Farbfächer, die es für
gestrichene und ungestrichene Papiere gibt, enthalten 729 Farb-, 7 Metallic-, sowie 7
Leuchttöne. Bei der Anlage und Auswahl einer Farbe erleichtert der Pantonefächer
die Festlegung.

Pixel

picture element
Ein Pixel ist die kleinste quadratische Fläche, die bei einem Bild digital erfasst werden
kann.

PostScript

PostScript ist eine Seitenbeschreibungssprache, die das Layout einer Seite exakt
wiedergibt. Die geräteunabhänige Beschreibungssprache wurde von Adobe
entwickelt und hat sich zu einem weltweiten Standard durchgesetzt. Sie ermöglicht
den Austausch von Daten zwischen verschiedenen Systemen.


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Q

.qxd

programmspezifisches Format von Quark XPress. Mit diesem Programm können
professionelle Layouts erstellt werden. Einsatz findet dieses Programm überwiegend
bei Grafikern und Druckereien.


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R

Rasterweite

Die Rasterweite gibt die Anzahl der Rasterzellen pro cm an. Je mehr Rasterzellen
sich auf einem cm befinden, desto feiner ist das Raster. Die Feinheit des Rasters
ist abhänig von der Oberfläche des Mediums und des Druckverfahrens.

RGB

Das RGB-Farbmodell ist ein additives Farbsystem, welches mit 16,7 Mio. Farben
am ehesten eine wirklichkeitsnahe Darstellung ermöglicht. Das Farbmodell findet
Anwendung bei Monitoren, Farbfernseher und der Digitalkamera.

RIP

Ein RIP dient zur Verarbeitung und Umrechnung von Bilddateien für das ent-
sprechende Ausgabegerät.


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S

Subtraktive Farbmischung

Dieses Farbmodell findet Anwendung in allen physikalischen Farbmischungen
(Offsetdruck, Digitaldruck, usw.). Hierbei ergeben die Farben cyan, magenta und
yellow durch die Subtraktion der jeweiligen Komplementärfarben (rot, grün, blau)
schwarz.

Suffix

Das Suffix ist die Dateiendung (z.B. Muster.doc). Für Windows-Dateien sind sie
notwendig, da sonst nicht zugeordnet werden kann, um welches Dateiformat es
sich handelt. Bei MAC-Rechner kann darauf verzichtet werden, da automatisch
ein Header angelegt wird, in dem alle Informationen über die Datei gespeichert
sind.


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T


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U

Unbuntaufbau

Bei einem Unbuntaufbau werden alle Schwarz- und Grautöne, die aus den drei
Buntfarben erzeugt sind, durch einen gleichen Schwarzanteil ersetzt.


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V

Vektorgrafik

Vektorgrafiken werden durch einzelne Vektoren beschrieben. Vektoren sind
mathematisch definierte Linien und Kurven. Sie sind ohne Qualitätsverlust
skalierbar. Bei der Speicherung der Vektorgrafiken werden nur die Ankerpunkte
mitgespeichert. Die Linien und Kurven werden beim Öffnen der Datei neu berechnet,
daher haben sie eine geringe Dateigröße und sind nicht abhänig von der Auflösung.


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W


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X


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Y


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Z


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